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	<title>Social Media Development</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Social Media Prisma</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/09/05/social-media-prisma/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Media Prisma von ethority wurde aktualisiert und liegt in der zweiten Version vor. Wie auch mit der letzten Version liegen die Grafiken als Creative Commons (CC)  vor und können in unterschiedlichen Formaten heruntergeladen werden.
Das Prisma gibt einen Überblick über die Social Media Landschaft in Deutschland.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Media Prisma von <a href="http://www.ethority.de/">ethority</a> wurde aktualisiert und liegt in der <a href="http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/">zweiten Version</a> vor. Wie auch mit der letzten Version liegen die Grafiken als Creative Commons (CC)  vor und können in unterschiedlichen Formaten heruntergeladen werden.</p>
<p>Das Prisma gibt einen Überblick über die Social Media Landschaft in Deutschland.<br />
<img src="http://lh5.ggpht.com/_dEP6e8r-Pwo/TIN1XGAFt1I/AAAAAAAAASU/uKYWg583CDE/s800/smprism2_web_small.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>White Paper zum Einsatz von Microblogging im Unternehmen</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/03/07/white-paper-zum-einsatz-von-microblogging-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2010/03/07/white-paper-zum-einsatz-von-microblogging-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[White Paper haben natürlich immer einen leichten Werbecharakter, dennoch ist das Dokument &#8220;Twitter &#038; Co. im Unternehmen &#8211; Höhere Produktivität durch Microblogging&#8221; von doubleYUU wirklich lesenswert und bietet mehr als eine Einführung, wie Twitter und Co. als Kommunikationskanal betrieblich genutzt werden können.
Vorgestellt hat es Jens Osthues auf der diesjährigen Cebit im Forum Learning &#038; Knowledge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>White Paper haben natürlich immer einen leichten Werbecharakter, dennoch ist das Dokument &#8220;<a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/MicrobloggingDoubleYUUBuhse.pdf">Twitter &#038; Co. im Unternehmen &#8211; Höhere Produktivität durch Microblogging</a>&#8221; von <a href="http://www.doubleyuu.com/">doubleYUU</a> wirklich lesenswert und bietet mehr als eine Einführung, wie Twitter und Co. als Kommunikationskanal betrieblich genutzt werden können.</p>
<p>Vorgestellt hat es <a href="http://twitter.com/jeos">Jens Osthues</a> auf der diesjährigen Cebit im <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/konferenzprogramm/session/referat/1808.html">Forum Learning &#038; Knowledge Solutions &#8211; Social Messaging &#038; Collaboration</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linksammlung zu Getting Things Done</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/02/22/linksammlung-zu-getting-things-done/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2010/02/22/linksammlung-zu-getting-things-done/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Getting Things Done (gtd) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen.
Wikipedia schreibt dazu:
GTD basiert auf dem Prinzip, dass eine Person ihre anstehenden Tätigkeiten in einem Verwaltungssystem notiert und somit den Kopf frei hat für Wichtigeres. Dieses System liefert kontextbezogene Aufgabenlisten für den Alltag. Die Person soll sich somit auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren können, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getting Things Done (gtd) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Wikipedia schreibt dazu</a>:</p>
<blockquote><p>GTD basiert auf dem Prinzip, dass eine Person ihre anstehenden Tätigkeiten in einem Verwaltungssystem notiert und somit den Kopf frei hat für Wichtigeres. Dieses System liefert kontextbezogene Aufgabenlisten für den Alltag. Die Person soll sich somit auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren können, ohne befürchten zu müssen, etwas zu vergessen. Diese Selbstmanagement-Methode soll effizientes und belastungsfreies Arbeiten ermöglichen.</p></blockquote>
<p>Der restliche Eintrag bei Wikipedia beschreibt die Methode noch ganz anschaulich, leider ist nur der Abschnitt zu &#8220;Techniken und Werkzeuge&#8221; recht dünn.<br />
Als weiteren Einstieg zur Methode sollte man auch die <a href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">Grundlagenserie auf imgriff.com</a> gelesen haben.</p>
<p>Folgend nun eine kleine Linksammlung, wie die gtd-Methode auf zwei gute Aufgabenverwaltungen (Outlook und RememberTheMilk) angewendet werden kann. Zusätzlich habe ich noch die Möglichkeit gefunden, wie man das Notiztool Evernote für gtd nutzen kann.</p>
<p><img src="http://www.social-media-development.de/blog/images/outlookicon.png" alt="" width="50" height="50" />Auf seinem Blog hat <a href="http://dayspotting.wordpress.com/2009/10/05/mein-gtd-mit-outlook-2007-prolog/">Niels Warnecke eine Artikelserie</a> darüber veröffentlicht, wie man GTD mit Outlook nutzten kann (<a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=dayspotting.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fdayspotting.files.wordpress.com%2F2009%2F10%2Fgtd-mit-outlook.pdf">auch als PDF</a>). Der Artikel macht es gut nachvollziehbar, wie man gtd mit Outlook umsetzen kann.</p>
<p><img src="http://www.social-media-development.de/blog/images/rtm.png" alt=""  />Für meine privaten to do&#8217;s nutze ich RememberTheMilk. RTM unterstützt nicht direkt alle Aspekte von gtd, insbesondere die Einrichtung von Projekten geht nur über kleine Umwege. Auf der Homepage von <a href="http://blog.rememberthemilk.com/2008/05/guest-post-advanced-gtd-with-remember-the-milk/">RTM findet sich ein guter Artikel</a> darüber, wie man gtd trotzdem einrichten kann. Für mich eine akzeptable Lösung.</p>
<p><img src="http://www.social-media-development.de/blog/images/evernote.png" alt="" />Evernote selbst ist eher ein Notiztool. Etwas besonderes wird es aber dadurch, dass es bereits in der freien Version auf vielen Plattform verfügbar ist (von der Internetseite zur Desktopversion und vielen mobilen Versionen für das IPhone, Android und Co.) und sich über alle problemlos synchronisiert. Der Blog &#8220;This, That, and the Other Thing&#8221; beschreibt wie man <a href="http://chanceandcary.blogspot.com/2008/11/evernote-and-gtd.html">Evernote für GTD</a> missbrauchen kann.</p>
<p>Persönlich nutzte ich leichte Variationen von gtd, z.B. lasse ich Ortsangaben als Kontexte ganz weg. Meine dienstliche Variante läuft auf Outlook. David Allen schlägt zwar vor, bei gtd alle Aufgaben, also berufliche wie private, zusammen zu pflegen, ich ziehe es aber dennoch vor, sie getrennt zu verwalten.<br />
Privat nutzte ich RememberTheMilk und habe als ProUser noch ein tolles App für mein iPod Touch.<br />
Evernote dient (neben meinem <a href="http://www.atoma.be/">Atoma Notizbuch</a>) nur als Eingang, dass kann es nämlich am besten. Die Evernote-gtd-Lösung ist mir zu fummelig.</p>
<h3>Die Links im Überblick</h3>
<p><strong>Über Getting Things Done</strong><br />
<a href="Getting Things Done">auf Wikipedia</a><br />
<a href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">auf imgriff.com</a></p>
<p><strong>gtd mit Outlook 2007</strong><br />
<a href="http://dayspotting.wordpress.com/2009/10/05/mein-gtd-mit-outlook-2007-prolog/">Umfassende Artikelserie auf Day-Spotting</a><br />
<a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=dayspotting.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fdayspotting.files.wordpress.com%2F2009%2F10%2Fgtd-mit-outlook.pdf">und diese als PDF</a></p>
<p><strong>gtd mit RememberTheMilk</strong><br />
<a href="http://www.rememberthemilk.com/">Homepage von RememberTheMilk</a><br />
<a href="http://imgriff.com/2008/04/11/im-test-remember-the-milk/">Über RememberTheMilk auf imgriff.com</a><br />
<a href="http://blog.rememberthemilk.com/2008/05/guest-post-advanced-gtd-with-remember-the-milk/">gtd mit RTM</a></p>
<p><strong>gtd mit Evernote</strong><br />
<a href="http://www.evernote.com/">Homepage von Evernote</a><br />
<a href="http://chanceandcary.blogspot.com/2008/11/evernote-and-gtd.html">gtd mit Evernote</a></p>
<p><strong>Notizbuch als Eingangskorb</strong><br />
Für mich die bessere Alternative zu einem Moleskin.<br />
Das Atoma. (<a href="http://www.atoma.be/">Homepage</a>, <a href="http://www.manufactum.de/Kategorie/194078/Atoma.html">Shop von Manufactum</a>)<br />
Vorteil: Es lassen sich Seiten herausnehmen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook Freunde mit der facebook-java-api</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/02/07/facebook-freunde-mit-der-facebook-java-api/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2010/02/07/facebook-freunde-mit-der-facebook-java-api/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 20:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Software Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Einstieg in Facebookconnect mit der Java Library facebook-java-api hatte ich bereits gegeben.
In diesem Artikel ein kleines Beispiel, wie man nach dem Connect Zugriff auf die Freundesliste bekommt.

Grundlage für die Ausführung ist die Authentifizierung des Benutzers. Wie das funktioniert, steht in diesem Artikel.
Die ids der Freunde laden
Im ersten Schritt werden die id&#8217;s der Freunde geladen:
Document [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px;" src="http://www.social-media-development.de/blog/images/fb_connect.png" alt="facebook_connect" />Einen Einstieg in Facebookconnect mit der Java Library <a href="http://code.google.com/p/facebook-java-api/">facebook-java-api</a> hatte <a href="http://www.social-media-development.de/blog/2010/01/12/authentication-mit-facebook-connect/">ich bereits gegeben</a>.<br />
In diesem Artikel ein kleines Beispiel, wie man nach dem Connect Zugriff auf die Freundesliste bekommt.<br />
<span id="more-393"></span><br />
Grundlage für die Ausführung ist die Authentifizierung des Benutzers. Wie das funktioniert, steht <a href="http://www.social-media-development.de/blog/2010/01/12/authentication-mit-facebook-connect/">in diesem Artikel</a>.</p>
<h2>Die ids der Freunde laden</h2>
<p>Im ersten Schritt werden die id&#8217;s der Freunde geladen:</p>
<pre>Document docFriends = client.friends_get();
NodeList friendsList = docFriends.getElementsByTagName("uid");</pre>
<p>Durch die Liste kann man dann iterieren und die Profile der Freunde laden. Beispielhaft wird jeweils der Name und das Geburtstagdatum eines Freundes ausgegeben:</p>
<h2>Iteration durch die Freundesliste</h2>
<pre>for (int index = 0; index &lt; friendsList.getLength(); index++)
{
    Collection friendInfo = new ArrayList();
    long fid = Long.valueOf(friendsList.item(index).getFirstChild().getTextContent());
    friendInfo.add(fid);

    EnumSet friendFields =
        EnumSet.of(ProfileField.NAME, ProfileField.BIRTHDAY);

    Document df = client.users_getInfo(friendInfo, friendFields);
    String friendName =
        df.getElementsByTagName("name").item(0).getTextContent();
    String friendBirthday =
        df.getElementsByTagName("birthday").item(0).getTextContent();
    System.out.println(friendName + " (" + friendBirthday + ")");
}</pre>
<h2>Ähnliche Artikel</h2>
<p><a href="http://www.social-media-development.de/blog/2010/01/12/authentication-mit-facebook-connect/">Authentication mit Facebook Connect</a><br />
<a href="http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/17/twitter-twitter4j-und-oauth/">Twitter, Twitter4J und OAuth</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Authentication mit Facebook Connect</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/01/12/authentication-mit-facebook-connect/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2010/01/12/authentication-mit-facebook-connect/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 06:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Software Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook Connect ist eine Möglichkeit, Benutzer über ihren Facebook Account auf einer eigenen Webseite zu authentifizieren.
Welche Idee dahinter steckt, was Single-Sign-on ist und was für Möglichkeiten es bietet, kann man sich unter den Links am Ende des Artikels genauer anschauen.

Jetzt geht es um die Grundlagen, wie man mit Java einen Connect über Facebook realisiert.
Für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px;" src="http://www.social-media-development.de/blog/images/fb_connect.png" alt="facebook_connect" />Facebook Connect ist eine Möglichkeit, Benutzer über ihren Facebook Account auf einer eigenen Webseite zu authentifizieren.<br />
Welche Idee dahinter steckt, was Single-Sign-on ist und was für Möglichkeiten es bietet, kann man sich unter den Links am Ende des Artikels genauer anschauen.</p>
<p><span id="more-332"></span></p>
<p>Jetzt geht es um die Grundlagen, wie man mit Java einen Connect über Facebook realisiert.<br />
Für eine kleine Beispielanwendung sind folgende Schritte notwendig:<br />
1. Anwendung bei Facebook registrieren.<br />
2. Grundeinstellungen einer internetbasierten Anwendung festlegen.<br />
3. Entwicklung mit <a href="http://code.google.com/p/facebook-java-api/">facebook-java-api</a>.</p>
<p><strong>Registrierung der Anwendung</strong><br />
Für die Registrierung einer Anwendung ist natürlich ein Profil bei Facebook nötig. Hat man das, kann man eine <a href="http://www.facebook.com/developers/">neue Anwendung erstellen</a>. Es erfolgt die Vergabe eines Namens und schon findet man sich auf der Einstellungsseite wieder.</p>
<p><strong>Grundeinstellungen</strong><br />
<a title="fb_connect_allgmeines by gniwerg, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/15617339@N00/4234041568/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2775/4234041568_37c1259117.jpg" alt="fb_connect_allgmeines" width="500" height="351" /></a></p>
<p>&#8220;Allgemeines&#8221; zeigt einen <em>API-Schlüssel</em> und ein <em>Geheim</em>, im englischen <em>API-Key</em> und <em>secret</em>. Diese beiden Werte benötigt man für die Entwicklung.<br />
Facebook bietet eine Fülle von Einstellungen für die Anwendung. Wichtig für den Einstieg sind Angaben unter den Punkten &#8220;Authentifizierung&#8221; und &#8220;Leinwand&#8221;.<br />
Bei beiden Punkten gibt man eine <em>Callback-Url</em> an: ein Link auf die Facebook nach erfolgreicher Anmeldung zurückleiten soll.</p>
<p><a title="fb_connect_authentifizierung by gniwerg, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/15617339@N00/4233268841/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4022/4233268841_3a5609c793.jpg" alt="fb_connect_authentifizierung" width="500" height="237" /></a></p>
<p><a title="fb_connect_leinwand by gniwerg, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/15617339@N00/4234041874/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2544/4234041874_5a952bd33b.jpg" alt="fb_connect_leinwand" width="500" height="354" /></a></p>
<p><strong>Entwicklung</strong><br />
Der Ablauf der Authentifizierung ist recht simple. Man bietet dem Benutzer einen Login-Link oder -Button an, der ihn zu Facebook führt. Nach erfolgreicher Anmeldung wird er zurück geleitet und über die URL ein Token mitgeliefert. Über diesen Token wird der Benutzer eindeutig identifiziert.</p>
<p>Das Beispiel habe ich mit Java Struts entwickelt, funktioniert aber auch mit JSP, JSF oder anderen Frameworks.<br />
Zuerst wird der Login-Link mit dem <em>API-key</em> und dem <em>secret</em> erzeugt.</p>
<pre>FacebookXmlRestClient client = new FacebookXmlRestClient (apiKey, secretToken);
String token = client.auth_createToken();
String url = "http://www.facebook.com/login.php?api_key=" + apiKey + "&amp;v=1.0";
request.setAttribute("facebookUrl", url);</pre>
<p><em>apiKey</em> und <em>secretToken</em> sind die oben genannten Variablen, die man bei der Registrierung erhalten hat.<br />
Auf der JSP-Seite kann man dann ein Bild verlinken oder den Login-Button von Facebook generieren lassen. Dafür bietet Facebook eigene <a href="http://wiki.developers.facebook.com/index.php">Connect Login Buttons</a> an.</p>
<pre>&lt;a href="&lt;bean:write name='facebookUrl'/&gt;"&gt;
&lt;img
src="http://wiki.developers.facebook.com/images/6/6f/Connect_iphone.png" border="0"&gt;
&lt;/a&gt;</pre>
<pre>&lt;a href="&lt;bean:write name='facebookUrl'/&gt;"
onclick="FB.Connect.requireSession(); return false;"
class="fbconnect_login_button FBConnectButton FBConnectButton_Small"&gt;
	&lt;span id="RES_ID_fb_login_text"
class="FBConnectButton_Text"&gt;
		Connect with Facebook
	&lt;/span&gt;
&lt;/a&gt;</pre>
<p>Klickt dann der Benutzer auf den Link wird er zu Facebook umgeleitet. Er kann sich dann mit seinen Daten anmelden, oder falls er noch keinen Account hat, auch gleich registrieren.<br />
Nach der Anmeldung wird er auf die Callback-URL umgeleitet.<br />
Über einen Parameter liefert Facebook den Autentifizierungstoken mit.<br />
Diesen ließt man aus und hat dann Zugriff auf die Profildaten des Benutzers oder anders herum, man hat den Benutzer über Facebook auf seiner Anwendung authentifiziert.<br />
Die Action-Klasse ließt den request aus und authentifiziert den Benutzer.</p>
<pre>FacebookXmlRestClient client = new FacebookXmlRestClient(apiKey, secretToken);
String authToken = request.getParameter("auth_token");
client.auth_getSession(authToken);</pre>
<p>Nun hat man Zugriff auf die Facebookdaten des Benutzers. In diesem Beispiel gebe ich den Namen und den Link zum Profilbild aus</p>
<pre>long myid = client.users_getLoggedInUser();
Collection users = new ArrayList();
users.add(myid);
EnumSet fields = EnumSet.of(ProfileField.NAME, ProfileField.PIC);
Document d = client.users_getInfo(users, fields);
String myname =
    d.getElementsByTagName("name").
        item(0).getTextContent();
String pic =
    d.getElementsByTagName("pic").
        item(0).getTextContent();
System.out.println("Name: " + myname);
System.out.println("Pic: " + pic);</pre>
<h2>Quellcode</h2>
<p>Hier der Quellcode der Struts Action-Klasse und der JSP:<br />
<a href="http://www.social-media-development.de/doc/facebookconnect/FacebookConnectAction.txt">FacebookConnectAction.java</a><br />
jsp-Datei: <a href="http://www.social-media-development.de/doc/facebookconnect/index.txt">index.jsp</a></p>
<h2>Weiterlesen</h2>
<p><strong>Entwicklung</strong><br />
API-Wiki von Facebook<br />
<a href="http://wiki.developers.facebook.com/index.php/Main_Page">Facebook Developer Wiki</a></p>
<p>Homepage von facebook-java-api<br />
<a href="http://code.google.com/p/facebook-java-api/">facebook-java-api</a></p>
<p>Drei englischsprachige Artikel über Facebook Connect mit Java<br />
<a href="http://www.larre.com/2007/10/10/building-a-facebook-application-in-15-minutes/">Building a Facebook Application in 15 minutes</a><br />
<a href="http://straylink.wordpress.com/2008/06/03/logging-in-with-facebook-java-api/">Logging in with Facebook Java API</a><br />
<a href="http://jazzy.id.au/pebble/2008/03/19/facebook_authentication_in_java.html">Facebook authentication in Java</a></p>
<p><strong>Blog-Artikel</strong><br />
Ein Blogartikel  über Nutzen und Vor- und Nachteile von Facebook Connect<br />
<a href="http://www.2-blog.net/2008/facebook-connect-verbindet-alles/">Facebook Connect verbindet alles</a></p>
<p>Vergleich zwischen Facebook Connect und Sign in with Twitter<br />
<a href="http://mashable.com/2009/04/18/twitter-facebook-connect/">Facebook Connect vs. Sign in with Twitter: Fight!</a></p>
<p>Artikel von netzwertig über Single-Sign-On im Web 2.0<br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/07/06/single-sign-on-2009-ist-das-jahr-des-durchbruchs/">Single-Sign-On: 2009 ist das Jahr des Durchbruchs</a></p>
<p><strong>Beispiele für Facebook Connect</strong><br />
Apple nutzt in einer App Facebook Connect um Statusmeldungen abzusetzen<br />
<a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/12/31/facebook-connect-beispiel-von-apple/">Facebook Connect Beispiel von Apple</a></p>
<p>Ein Plugin für Wordpress, um Blog Besucher über Facebook zu registrieren<br />
<a href="http://www.sociable.es/facebook-connect/">Facebook Connect Wordpress Plugin</a></p>
<p>Das Nachrichtenportal verbindet sich mit Facebook. Kommentare auf bild.de können im Facebook Profil angezeigt werden oder man kann Artikel seinen Freunden empfehlen<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2009/04/21/facebook-connect/neu-bei-bild-de.html">BILD.de vernetzt sich mit Facebook</a></p>
<h2>Ähnliche Artikel</h2>
<p><a href="http://www.social-media-development.de/blog/">Facebook Freunde mit der facebook-java-api</a><br />
<a href="http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/17/twitter-twitter4j-und-oauth/">Twitter, Twitter4J und OAuth</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationsflut aus psychologischer Sicht</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/01/01/informationsflut-aus-psychologischer-sicht/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2010/01/01/informationsflut-aus-psychologischer-sicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 11:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsflut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-development.de/blog/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[In einem Artikel der aktuellen Psychologie Heute (1/2010) &#8220;Permanent online &#8211; Wie die neuen Medien das Leben verändern&#8221; gibt Eva Tenzer einen Einblick, wie die Informationswelt den Menschen aus hirnbiologischer und sozialpsychologischer Perspektive verändert.

Nach einer kleiner Einführung in die neuen Medien, allen voran Twitter, beschreibt sie, wie das Gehirn Informationen sequenziell abarbeitet, kategorisiert und priorisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Artikel der aktuellen Psychologie Heute (1/2010) &#8220;Permanent online &#8211; Wie die neuen Medien das Leben verändern&#8221; gibt <a href="http://www.eva-tenzer.de/">Eva Tenzer</a> einen Einblick, wie die Informationswelt den Menschen aus hirnbiologischer und sozialpsychologischer Perspektive verändert.</p>
<p><span id="more-301"></span></p>
<p>Nach einer kleiner Einführung in die neuen Medien, allen voran Twitter, beschreibt sie, wie das Gehirn Informationen sequenziell abarbeitet, kategorisiert und priorisiert und dabei irgendwann an seine Grenzen stößt. Der Trend zur immer schneller werdenden Informationsgesellschaft lasse sich wohl aber nicht mehr umkehren. Das habe schließlich Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit des Menschen.<br />
Der stetige Eingang von mehr oder weniger wichtigen Informationen löse einen Steinzeitreflex beim Menschen aus. Die Experten Günter Weick und Wolfgang Schur sind der Meinung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Neue Informationen, das hat uns die Evolution gelehrt, sind lebenswichtig. Wir können deshalb nicht anders, als beim Auftauchen einer neuen Nachricht den Eingangskanal automatisch ein- und alle anderen Prozesse auf Standby zu schalten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Prof. Ernst Pöppel warnt sogar:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn man kontinuierlich sozial vernetzt ist und sich keine Zeit mehr für sich nimmt, zum eigenen Nachdenken, dann können sich keine kreativen Prozesse entfalten. Wir vernichten unsere kreativen Potenziale durch den Terror der Kommunikation.&#8221;</p></blockquote>
<p>Immerhin hält Pöppel auch einen positiven Einfluss auf das Gehirn für möglich:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sequenzielles Multitasking verlangt ein exzellentes Aufmerksamkeitsmanagement. Dies wäre ein Art positiver Kollateralschaden, wenn wir durch diese Art der Tätigkeit die Ressourcen unseres Gehirns in dieser Richtung postiv beinflussen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aus soziologischer Sicht erklärt Tenzer auch die bekannten Vor- und Nachteile des Leben im Netz. Auf der einen Seite verloren die Menschen aufgrund der virtuellen Kommunikation immer mehr den Bezug zur Realität.<br />
Gerald Hüther drückt das noch etwas drastischer aus:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn jemand ständig im virtuellen Raum kommuniziert, hat es offenbar mit den realen Beziehungen nicht geklappt. Jemand, der drei gute Freunde hat und die täglich sieht, braucht keine Internetplattformen. Aber das Ausweichen dorthin reizt natürlich, weil man die Kommunikation über den PC vollkommen selbst steuern kann.&#8221;</p></blockquote>
<p>Dagegen spricht, dass Twitter oder soziale Netzwerke wir Facebook es ermöglichen, dass Kontakte über große Entfernung aufrechterhalten oder sogar neu geschlossen werden können.<br />
Zuletzt sieht Pöppel es dann doch noch etwas optimistischer:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Gehirn repariert sich immer selbst, und wenn Situationen entstehen &#8211; etwa durch Technologie-, die uns von uns wegführen, von dem Eigentlichen, wie wir gemeint sind, dann setzen Kompensationsmechanismen ein, die uns auf den rechten Weg zurückführen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Artikel gibt einen Einblick, wie man das Problem der Informationsflut aus psychologischer und soziologische Sicht verstehen kann. Für das Thema als Ganzes ist es aber etwas einseitig. Es kann nicht nur aus diesen Bereichen betrachtet werden. Die Informationsflut ist ein interdisziplinäres Problem und kann deshalb auch nur in einem ganzheitlichen Kontext betrachtet werden.<br />
Was mir in dem Artikel aus soziologischer Sicht fehlt: Warum sollen virtuellen Netze bestehende reale Beziehungen nicht ergänzen? Es heißt, entweder hat man reale Freunde oder man treibt sich in Internet herum. Ich denke, dass die virtuelle Seite eine reale Beziehung sehr gut ergänzen und vertiefen kann.</p>
<h3>Weiterlesen</h3>
<p>Die Homepage der Autorin<br />
<a href="http://www.eva-tenzer.de/">Eva Tenzer</a></p>
<p>Die zitierten Experten:<br />
<a href="http://www.weick-coaching.at/person.html">Günter Weick</a><br />
<a href="http://www.schur-coaching.de/person.html">Wolfgang Schur</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_P%C3%B6ppel">Prof. Ernst Pöppel</a></p>
<p>Beiträge von Frank Schirrmacher und Sascha Lobo auf Spiegel Online zum Thema Informationsflut:<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,665806,00.html"><br />
Frank Schirrmacher: &#8220;Mein Kopf kommt nicht mehr mit&#8221;<br />
Sascha Lobo:  &#8220;Die bedrohte Elite</a>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogparade – Show me your Host!</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/20/blogparade-%e2%80%93-show-me-your-host/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/20/blogparade-%e2%80%93-show-me-your-host/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jens Hellmeier startete eine Blogparade über das Webhosting von Bloggern. Es geht um folgende Frage:
Welcher Webhoster ist der beliebteste, der beste, der günstigste oder der idealste für uns Blogger?

Bei wem liegt der Webspace, auf welchem euer Blog gehostet ist?
Mein Blog liegt bei Strato und die Domain habe ich bei Untited-Domains registriert.
Für welche Art Hosting habt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Hellmeier startete eine Blogparade über das <a href="http://blog.jenshellmeier.de/blogparade-show-me-your-host-die-wiederholung/2932/">Webhosting von Bloggern</a>. Es geht um folgende Frage:<br />
<strong>Welcher Webhoster ist der beliebteste, der beste, der günstigste oder der idealste für uns Blogger?</strong></p>
<p><span id="more-265"></span></p>
<h3>Bei wem liegt der Webspace, auf welchem euer Blog gehostet ist?</h3>
<p>Mein Blog liegt bei Strato und die Domain habe ich bei Untited-Domains registriert.</p>
<h3>Für welche Art Hosting habt ihr euch entschieden (Webspace, vServer, Root-Server)?</h3>
<p>Ich hoste alles auf einem eigenen Root-Server.</p>
<h3>Warum?</h3>
<p>Ich teile mir schon länger einen Root-Server mit Freunden. Es lag also nahe, den Blog auch dort zu hosten. Ausserdem brauche ich für meine Java-Anwendungen einen Tomcat, den ich auf einem Root-Server selber konfigurieren kann.<br />
Da wir mehrere Projekte mit verschiedenen Domains hosten, bietet uns der Root-Server bei relativ niedrigen Kosten eine hohe Flexibilität.</p>
<h3>Welche Vorteile bietet dein Angebot/Hoster?</h3>
<h4>Webspace</h4>
<p>Strato bietet einige Tools und Services die die alltägliche Arbeit etwas vereinfachen. Mit einem Webzugang bei Strato können wir den Server bei Problemen neustarten, komplett neuinstallieren und auch Backups durchführen.<br />
Der Server selbst hat Plesk installiert. Plesk ist eine Software für die Verwaltung von Servern und ermöglicht u.a. die Konfiguration von IP-Adressen und Domains, die auf dem Server gehostet werden, von Benutzern für FTP-Zugriffe, von MySQL-Datenbanken und vielem mehr.<br />
Wenn Plesk dann seine Grenzen erreicht hat, gibt es  noch den Root-Zugriff; um z.B. den Tomcat zu konfigurieren und per mod_jk mit dem Apache zu verbinden.</p>
<p>United-Domains bietet die Möglichkeit (im Gegensatz zu 1&amp;1) über A-Einträge Weiterleitung zu definieren. Das bietet den Vorteil, dass ich die Domain nicht auf meinem Server eintragen muss (da haben wir die max. Domain-Verwaltung von Plesk schon überschritten). Ich leite die Domain über United-Domains direkt auf den Server und es sieht deshalb so aus, dass die Domain www.social-media-development.de direkt dort liegt. Es wird also keine URL umgeleitet oder wie bei der Frame-Weiterleitung versteckt.</p>
<h3>Welche Nachteile bietet dein Angebot/Hoster?</h3>
<p>Wir haben den Server bei Strato schon relativ lange, das Angebot ist also nicht mehr wirklich aktuell. Es gibt schon bessere bei der Auswahl der Server (Leistung) oder was die Traffic-Begrenzungen angeht.<br />
Ansonsten würde ich immer einen Server mit Root-Zugrif wählen.</p>
<p>Zu United-Domains bin ich vor kurzen von 1&amp;1 gewechselt und noch ganz zufrieden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Twitterwoche 17.12.2009</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/17/meine-twitterwoche-17-12-2009/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/17/meine-twitterwoche-17-12-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine ruhige, aber dennoch interessante Twitter-Woche (gemessen an der Qualität meiner Favorites) .

Favorites
Folgende Tweets meiner Kontakte habe ich als Favorites markiert:

wpSEO: 25 Diagramm- und Chart-Lösungen für Web-Entwickler http://j.mp/6wNh0S
  5:33 AM Dec 10th
Wissenssucher: Web 2.0: Mixxt, Ning, Elgg &#8211; drei Möglichkeiten, ein eigenes Social Network zu starten http://bit.ly/4unjSA
  7:59 AM Dec 11th
Und sonst
Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" style="border: 0px solid black; padding: 5px;" src="http://www.social-media-development.de/blog/images/twitter_tag.png" border="0" alt="" width="128" height="128" /></p>
<p>Eine ruhige, aber dennoch interessante Twitter-Woche (gemessen an der Qualität meiner Favorites) .<br />
<span id="more-267"></span></p>
<h2>Favorites</h2>
<p><span><span>Folgende Tweets meiner Kontakte habe ich als Favorites markiert:</span></span><br />
<br/><br/><br />
<span><strong><a title="Sergej Müller" href="http://twitter.com/wpSEO">wpSEO</a></strong><span>: 25 Diagramm- und Chart-Lösungen für Web-Entwickler <a rel="nofollow" href="http://j.mp/6wNh0S" target="_blank">http://j.mp/6wNh0S<br />
</a></span></span><a rel="nofollow" href="http://j.mp/6wNh0S" target="_blank"><span><span> </span></span></a><a rel="bookmark" href="http://twitter.com/wpSEO/status/6526014723"> <span>5:33 AM Dec 10th</span></a></p>
<p><span><strong><a title="Falk Hedemann" href="http://twitter.com/Wissenssucher">Wissenssucher</a></strong><span>: Web 2.0: Mixxt, Ning, Elgg &#8211; drei Möglichkeiten, ein eigenes Social Network zu starten <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/4unjSA" target="_blank">http://bit.ly/4unjSA<br />
</a></span></span><a rel="nofollow" href="http://bit.ly/4unjSA" target="_blank"><span> </span></a><a rel="bookmark" href="http://twitter.com/Wissenssucher/status/6563386750"> <span>7:59 AM Dec 11th</span></a></p>
<h2><span><span>Und sonst</span></span></h2>
<p>Ich habe mich mit den Twitter-Listen beschäftigt und das Ergebnis sind diese vier Listen:<br />
<a title="@gniwerg/web" href="http://twitter.com/gniwerg/web"><span>@gniwerg/<strong>web</strong></span></a></p>
<p><a title="@gniwerg/development" href="http://twitter.com/gniwerg/development"><span>@gniwerg/<strong>development</strong></span></a></p>
<p><a title="@gniwerg/daf" href="http://twitter.com/gniwerg/daf"><span>@gniwerg/<strong>daf</strong></span></a><br />
&#8220;daf&#8221; steht für &#8220;Deutsch als Fremdsprache&#8221;</p>
<p><a title="@gniwerg/Social Media" href="http://twitter.com/gniwerg/social-media"><span>@gniwerg/<strong>social-media</strong></span></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter, Twitter4J und OAuth</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/17/twitter-twitter4j-und-oauth/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/17/twitter-twitter4j-und-oauth/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 06:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Software Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter4J ist eine Java Library, mit der man auf die API von Twitter zugreifen kann. Die ersten Gehversuche schafft man mit der Dokumentation auf der Webseite ganz gut. Gibt man die eigenen Benutzerdaten des Twitteraccounts im Quelltext an, kann man schon auf einige Daten zugreifen.
Der folgende Quelltext holt die letzten Tweets der Friends-Timeline:
Twitter twitter = [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter4J ist eine Java Library, mit der man auf die API von Twitter zugreifen kann. Die ersten Gehversuche schafft man mit der Dokumentation auf der Webseite ganz gut. Gibt man die eigenen Benutzerdaten des Twitteraccounts im Quelltext an, kann man schon auf einige Daten zugreifen.<br />
Der folgende Quelltext holt die letzten Tweets der Friends-Timeline:</p>
<pre>Twitter twitter = new Twitter("gniwerg","geheim");
List&lt;Status&gt; statuses = twitter.getFriendsTimeline();
System.out.println("Showing friends timeline.");
for (Status status : statuses) {
    System.out.println(status.getUser().getName() + ":" +
    status.getText());
}
</pre>
<p><span id="more-188"></span><br />
Die Dokumentation über den OAuth Support ist aber leider etwas knapp gehalten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OAuth">OAuth</a> ist eine Authentifizierungsmethode, bei der eine Anwendung Zugriff auf die Daten eines Benutzers (z.B. die von Twitter) bekommt, ohne das der Benutzer seine Anmeldedaten (z.B. Twitter Benutzername und Kennwort) angeben muss.</p>
<p>Die Twitter API unterstützt OAuth und ermöglicht, dass sich Anwendungen bei den Benutzern registrieren und lesenden und auch schreibenden Zugriff auf den Twitter Account bekommen, ohne das der Benutzer seine Zugangsdaten offen legen muss.</p>
<p>Ich möchte nun anhand von Struts und Twitter4J zeigen, wie das funktioniert. Der Artikel <a href="http://www.snipe.net/2009/07/writing-your-first-twitter-application-with-oauth/">Writung Your First Twitter Application with OAuth</a> beschreibt das zwar anhand von php, zeigt aber ganz anschaulich, wie die Authentifizierung in der Theorie abläuft.</p>
<h2>1: Die Anwendung bei Twitter registrieren</h2>
<p>Zuerst muss man seine Anwendung bei Twitter registrieren. Dazu geht man bei Twitter in seinen Account unter <em>Connections </em>und klickt auf den etwas versteckten Link auf der rechten Seite:<br />
<em>Developers can edit the registration settings for their applications <a id="developer_oauth" href="http://twitter.com/apps">here</a>.</em><br />
Wichtig ist der Punkt <em>Application Type</em>. Dort wählt man <em>Browser</em> und Twitter verlangt eine <em>Callback URL</em>. Dort gibt man den Link an, auf die Twitter den Benutzer nach der Zugriffsgewährung leiten soll. Später schreibe ich noch etwas zu diesem Punkt, der bei mir etwas umständlich war.</p>
<p><a title="twitter_register by gniwerg, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/15617339@N00/4179133578/"><img class="aligncenter" style="float:none;" src="http://farm3.static.flickr.com/2753/4179133578_f0a470243a.jpg" alt="twitter_register" width="385" height="500" /></a></p>
<p>Nach der Registrierung erhält man zwei Schlüssel, einen Consumer Key und ein Consumer Secret. Beide brauchen wir später noch für die Entwicklung.</p>
<h2>2. Zugriff gewähren</h2>
<p>Nun kommen wir zur eigentlichen Entwicklung. Wir müssen dem Benutzer einen Link anbieten, mit dem er die Anwendung bei Twitter registriert. Dazu holt man sich mit Hilfe des Consumer Key und Consumer Secrets eine Authentifizierungs-URL:</p>
<pre>HttpSession session = request.getSession();
Twitter twitter = new Twitter();
twitter.setOAuthConsumer(ConsumerKey, ConsumerSecret);
RequestToken requestToken = twitter.getOAuthRequestToken();
String token = requestToken.getToken();
String tokenSecret = requestToken.getTokenSecret();
session.setAttribute("token", token);
session.setAttribute("tokenSecret", tokenSecret);
String ouathUrl = requestToken.getAuthorizationURL();
request.setAttribute("ouathUrl", ouathUrl);
} catch (TwitterException e) {e.printStackTrace();}</pre>
<p>Über</p>
<pre>requestToken.getToken();</pre>
<p>und</p>
<pre>requestToken.getTokenSecret()</pre>
<p>bekommt man eindeutige Tokens für die Anwendung. Ich lege sie für den späteren Gebrauch in die Session. Man kann sie auch abspeichern, da sie für die Anwendung eindeutig sind.</p>
<p>Die Authentifizierungs URL übergibt man an eine jsp:</p>
<pre>&lt;a href="&lt;bean:write name='ouathUrl'/&gt;"&gt;Bei Twitter anmelden&lt;/a&gt;</pre>
<p>Der Link öffnet dann die folgende Seite, und der Benuter kann der Anwendung Zugriff gewähren.</p>
<p><a title="twitter_allow_deny by gniwerg, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/15617339@N00/4178365899/"><img style="float:none;" src="http://farm3.static.flickr.com/2772/4178365899_dc526120a5.jpg" alt="twitter_allow_deny" width="500" height="237" /></a></p>
<p>Klickt man Allow bringt Twitter den Benutzer zurück zu der URL, die man bei der Registrierung unter Callback URL angegeben hat.</p>
<h2>3. Zugriff auf die Twitter Daten des Benutzers</h2>
<p>Twitter bringt uns nun unter der Callback URL auf eine Action-Klasse, die Zugriff auf die Daten des Benutzers erhält:</p>
<pre>HttpSession session = request.getSession();
String token = (String)session.getAttribute("token");
String tokenSecret = (String)session.getAttribute("tokenSecret");
Twitter twitter = new Twitter();
twitter.setOAuthConsumer(ConsumerKey, ConsumerSecret);
AccessToken accessToken = twitter.getOAuthAccessToken(token, tokenSecret);
twitter.setOAuthAccessToken(accessToken);
String accessTokenUser = accessToken.getToken();
String accessTokenSecretUser = accessToken.getTokenSecret();
int id = accessToken.getUserId();
User user = twitter.showUser(String.valueOf(id));
System.out.println("Twitter Username: " + user.getScreenName());</pre>
<p>Der erste Schritt ist erneut, Twitter die Tokens der Anwendung mitzuteilen.</p>
<p>Anschließend kann man auf die Access Tokens zugreifen. Die Schlüssel <em>accessTokenUser</em> und <em>accessTokenSecretUser</em> sind für jeden Benutzer eindeutig und können abgespeichert werden.<br />
Schließlich hat man dann Zugriff auf den Benutzer und kann z.B. den Benutzernamen ausgeben.</p>
<h3>Callback URL</h3>
<p>Bei der Entwicklung war es problematisch, dass ich bei der Registrierung der Anwendung bei Twitter keine Callback URL mit <em>http://localhost </em>angeben konnte. Ich habe dort also eine URL angegeben, die auf eine php-Seite auf meinem Webserver verlinkt. Dort mache ich dann eine Weiterleitung zu meiner Entwicklungsumgebung auf dem PC:<br />
Meine Callback URL bei Twitter:<br />
http://www.social-media-development.de/twitteroauth/localhost.php</p>
<p>Die php-Datei localhost.php sieht dann so aus:</p>
<pre>&lt;?php
header("Location: http://localhost:8080/mudflat/apps/twitterstats.do?do=getkey");
exit();
?&gt;</pre>
<h2>Ähnliche Artikel</h2>
<p><a href="http://www.social-media-development.de/blog/2010/01/12/authentication-mit-facebook-connect/">Authentication mit Facebook Connect</a><br />
<a href="http://www.social-media-development.de/blog/2010/02/07/facebook-freunde-mit-der-facebook-java-api/">Facebook Freunde mit der facebook-java-api</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Twitterwoche 09.12.2009</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/09/meine-twitterwoche-09-12-2009/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/09/meine-twitterwoche-09-12-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-development.de/blog/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[
Diese Woche habe ich nicht wirklich viele gezwischert. Hatte aber an Nikolaus immerhin meinen 100. Tweet. Ausserdem habe ich meine erste Anwendung entwickelt, die sich über Twitter anmeldet. Wird demnächst hier veröffentlicht.
Zusammenfassend kann man sagen, es war wohl die Woche der Weihnachtsgewinnspiele-Tweets.

Zwei meiner Tweets
03.12.2009
es wird weniger gebloggt und mehr getwittert, kein Problem:  Einfach mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0px solid black; padding: 5px;" src="http://www.social-media-development.de/blog/images/twitter_tag.png" border="2" alt="" width="128" height="128" align="left" /></p>
<p>Diese Woche habe ich nicht wirklich viele gezwischert. Hatte aber an Nikolaus immerhin meinen 100. Tweet. Ausserdem habe ich meine erste Anwendung entwickelt, die sich über Twitter anmeldet. Wird demnächst hier veröffentlicht.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, es war wohl die Woche der Weihnachtsgewinnspiele-Tweets.<br />
<span id="more-165"></span></p>
<h2><a href="http://twitter.com/gniwerg">Zwei meiner Tweets</a></h2>
<h3><strong>03.12.2009</strong></h3>
<p><span><span>es wird weniger gebloggt und mehr getwittert, kein Problem:  Einfach mehr Blog-Feeds abonnieren :-)</span></span></p>
<h3><strong><span><span>07.12.2009</span></span></strong></h3>
<p><span><span>Geschäftsmodel einer Software Firma: Lass die Community für dich programmieren. <a title="#TopCoder" href="http://twitter.com/search?q=%23TopCoder">#TopCoder</a> <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/5twf1v" target="_blank">http://bit.ly/5twf1v</a></span></span></p>
<p><span><span><br />
</span></span></p>
<h2><span><span>Favorites </span></span></h2>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Folgende Tweets meiner Kontakte habe ich als Favorites markiert:</span></span></p>
<p><span><strong><a title="Sergej Müller" href="http://twitter.com/wpSEO">wpSEO</a></strong> Webentwicklung: Google Webmaster-Tools helfen jetzt beim Verbessern der Ladezeiten <a rel="nofollow" href="http://j.mp/4SndZs" target="_blank">http://j.mp/4SndZs</a></span></p>
<p><span><strong><a title="Falk Hedemann" href="http://twitter.com/Wissenssucher">Wissenssucher</a></strong> Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke: BVDW veröffentlicht kostenlosen Leitfaden <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/7rd11W" target="_blank">http://bit.ly/7rd11W</a></span></p>
<p><span><strong><a title="selbstaendig" href="http://twitter.com/selbstaendig">selbstaendig</a></strong> 10 kostenlose SEO-Analyse Tools im Check &#8211; Aus Nicht SEO-Profi Sicht &#8211; <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/6ZvChg" target="_blank">http://bit.ly/6ZvChg</a></span></p>
<p><span><strong><a title="Falk Hedemann" href="http://twitter.com/Wissenssucher">Wissenssucher</a></strong> Was wird 2010 im Bereich Social Media passieren? <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/6GtyXx" target="_blank">http://bit.ly/6GtyXx</a></span></p>
<p><span><strong><a title="Tim Krischak" href="http://twitter.com/t_krischak">t_krischak</a></strong> Informelle Weiterbildung mit Social Software <a rel="nofollow" href="http://post.ly/E4HV" target="_blank">http://post.ly/E4HV</a></span></p>
<p><span> <strong><a title="Sergej Müller" href="http://twitter.com/wpSEO">wpSEO</a></strong><span> PDF-Tagebuch mit allen Tweets erstellen (lassen) <a rel="nofollow" href="http://j.mp/5rKYTK" target="_blank">http://j.mp/5rKYTK</a></span></span></p>
<p><span><strong><a title="Sascha Lobo" href="http://twitter.com/saschalobo">saschalobo</a></strong><span> Meine Gegenrede zu Frank Schirrmacher ist auf SpON: <a rel="nofollow" href="http://j.mp/saschalobo" target="_blank">http://j.mp/saschalobo</a></span></span></p>
<p><span><strong><a title="Falk Hedemann" href="http://twitter.com/Wissenssucher">Wissenssucher</a></strong><span> </span><span>Interessante Idee: Werbung nur bei älteren Beiträgen anzeigen und damit die Stammleser schonen: <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/7n7rMJ" target="_blank">http://bit.ly/7n7rMJ</a></span></span></p>
<h2><span><span>Und sonst</span></span></h2>
<p><span><span>Ich glaube die Steigerung meiner Followers ist proportional mit der Steigerung, die ich anderen folge:</span></span><a href="http://www.tweet-rank.de/?username=gniwerg"> tweet-rank.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-development.de/blog/2009/12/09/meine-twitterwoche-09-12-2009/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>
