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	<title>Social Media Development &#187; Allgemein</title>
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		<title>Entwurfsmuster für Abschlussarbeiten</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2011/05/24/entwurfsmuster-fur-abschlussarbeiten/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2011/05/24/entwurfsmuster-fur-abschlussarbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 19:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Meistens hat man bei einer Abschlussarbeit mit Problemen zu kämpfen, die andere auch schon hatten. In der Softwareentwicklung haben sich Entwurfsmuster durchgesetzt, die &#8221; bewährte Lösungs-Schablonen für wiederkehrende Entwurfsprobleme&#8221; [Wiki2011] anbieten.
Für den Kontext einer Abschlussarbeiten habe ich einen Artikel gefunden, der  &#8220;Entwurfsmuster für die Betreuung von Abschlussarbeiten&#8221; beschreibt.
Auch wenn der Titel des Artikels sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meistens hat man bei einer Abschlussarbeit mit Problemen zu kämpfen, die andere auch schon hatten. In der Softwareentwicklung haben sich Entwurfsmuster durchgesetzt, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entwurfsmuster">&#8221; bewährte Lösungs-Schablonen für wiederkehrende Entwurfsprobleme&#8221;</a> [Wiki2011] anbieten.</p>
<p>Für den Kontext einer Abschlussarbeiten habe ich einen Artikel gefunden, der <a href="http://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/EntwurfsmusterFuerAbschlussarbeiten.pdf"> &#8220;Entwurfsmuster für die Betreuung von Abschlussarbeiten</a>&#8221; beschreibt.<br />
Auch wenn der Titel des Artikels sich scheinbar an Betreuer richtet, wird die Zielgruppe der Studierenden ganz klar mit einbezogen:</p>
<blockquote><p>&#8220;[...]Ziel ist eine sinnvoll strukturierte und konzentrierte Zusammenarbeit zwischen Betreuenden und Studierenden, die einen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Abschluss der Arbeit darstellen kann&#8221; (ScSc2008)</p></blockquote>
<p>Die Mustersprache enthält neun Entwurfsmuster, wie z.B. &#8220;FRÜHE  GLIEDERUNG&#8221;, &#8220;UNTERSTÜTZTE  LITERATURSAMMLUNG&#8221; oder &#8220;TAGEBUCH&#8221;. Jedes Pattern besteht aus einem <em>Namen</em>, dem einzuordnenden <em>Kontext</em>, <em>Einflussfaktoren</em>, <em>Soziale Lösung</em>, <em>Sofortlösung</em>, <em>Integrierte Groupwarelösung</em>, <em>Diskussion</em> und <em>Verwandte Muster</em>. </p>
<p>Das erste Pattern &#8220;ERSTKONTAKT&#8221; wird wie folgt beschrieben:</p>
<blockquote><p>Die erste Begegnung soll die Grundlage einer vertrauensvollen, effizienten Arbeitsbeziehung schaffen. Sie sollten dabei sorgfältig den organisatorischen Rahmen der Zusammenarbeit klären. Das Thema sollte nur grob vereinbart, inhaltliche Details jedoch zu einen späteren Termin diskutiert werden.</p></blockquote>
<p>Da ich meine Betreuerin bereits aus meiner Ausbildung zum Fachinformatiker kenne, habe ich diesen Teil schon erfolgreich erledigt. Das Thema haben wir bereits grob umrissen und nun liegt es in meiner Verantwortung das Grobkonzept zu erstellen. Damit würden dann die Pattern PROJEKTPULS und AGILES  EXPOSÉ von meiner Seite aus initiiert.</p>
<p>Dieser Ansatz bringt mich gleich auf die Frage: Gibt es nicht vielleicht auch eine Mustersammlung aus Studentensicht? Muster die sich mit Organisations- oder Motivationsproblemen beschäftigen? Ich werde das mal recherchieren &#8230;</p>
<p>Und schließlich, wie es sich gehört, die Literaturliste:<br />
(ScSc2008) Schmolitzky, Schümmer; Entwurfsmuster zur Betreuung von Abschlussarbeiten; 2008, 2009<br />
(Wiki2011) Wikipedia; Entwurfsmuster; http://de.wikipedia.org/wiki/Entwurfsmuster; 2011</p>
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		</item>
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		<title>Literaturverwaltung und Wissensmanagement</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2011/05/18/literaturverwaltung-und-wissensmanagement/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2011/05/18/literaturverwaltung-und-wissensmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 19:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Literaturrecherche und -verwaltung sind zwei zentrale Aspekte bei der Erstellung einer Abschlussarbeit. Dazu kommt noch die Verarbeitung der Literatur und ein persönliches Wissensmanagement.
Die Grafik zeigt den optimalen Fall, wie ich mir das für meine Arbeit vorstelle.
Literatur erfasse ich über verschiedene Wege. Bei der Recherche im Internet setze ich mir einen Bookmark bei delicious oder speichere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturrecherche und -verwaltung sind zwei zentrale Aspekte bei der Erstellung einer Abschlussarbeit. Dazu kommt noch die Verarbeitung der Literatur und ein persönliches Wissensmanagement.<br />
Die Grafik zeigt den optimalen Fall, wie ich mir das für <a href="http://www.social-media-development.de/blog/2011/05/17/masterarbeit-work-in-progress/">meine Arbeit</a> vorstelle.<img alt="" src="http://www.social-media-development.de/blog/images/literatur_grafik.jpg" class="alignleft" width="600" height="450" /></p>
<p>Literatur erfasse ich über verschiedene Wege. Bei der Recherche im Internet setze ich mir einen Bookmark bei <a href="http://www.delicious.com/">delicious</a> oder speichere gleich ganze Inhalte bei <a href="http://www.evernote.com">Evernote</a>. Evernote setze ich auch ein, wenn ich beim Lesen auf eine Literaturliste stosse. Mit <a href="www.rememberthemilk.com">Remember the Milk</a> verwalte ich meine Aufgaben und setzte mir häufig ein schnelles todo, wenn ich mich nicht zu sehr ablenken lassen will. Über <a href="http://www.google.de/books">Google Books</a> versuche ich möglichst vollständig erfasste Bücher zu finden bevor ich mich auf den Weg in eine Bibliothek mache.</p>
<p>Anschließend findet die Literatur ihren Weg auf ein Desktop Programm. Für die Verwaltung der Literatur nutze ich <a href="http://www.citavi.de/">Citavi</a>. Citavi hat hervorragende Picker für Firefox und den Adobe Reader, so dass man sich bei der Erfassung einiges an Tipparbeit spart. Außerdem verfügt Citavi über einen guten Export der Literaturliste in das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BibTeX">BibTexformat</a>.</p>
<p>Für mein persönliches Wissensmanagement nutze ich den <a href="http://zettelkasten.danielluedecke.de/">Zettelkasten</a> nach dem Vorbild von Niklas Luhmann. Wissensmanagement heißt bei mir, dass ich Zitate und Zusammenfassungen von gelesener Literatur im Zettelkasten erfasse und mit anderen Zettel in Verbindung bringe. Ausschlaggebend für die Nutzung vom Zettelkasten (und z.B. nicht die integrierte Wissensverwaltung von Citavi) ist die flexible Schreibtischfunktion. Dort kann man sich Zettel in Kategorien (z.B. analog zum Inhaltsverzeichnis der Arbeit) einsortieren <a href="http://www.sciencegarden.de/content/2001-07/k%25C3%25BCnstliche-intelligenz-aus-holz">und die Arbeit schreibt sie sich fast von selbst</a> ;-).</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.social-media-development.de%2Fblog%2F2011%2F05%2F18%2Fliteraturverwaltung-und-wissensmanagement%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Masterarbeit &#8211; Work in progress</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2011/05/17/masterarbeit-work-in-progress/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 18:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit ist es hier im Blog etwas sehr ruhig. Das stimmt auch so, habe ich mir lange keine Zeit mehr für einen neuen Artikel genommen. Aber die Arbeit ruht nicht. Mein Studium an der FernUniversität Hagen  tritt in die entscheidene Phase ein: Die Abschlussarbeit, und da ich im Studiengang Master of Computer Science [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit ist es hier im Blog etwas sehr ruhig. Das stimmt auch so, habe ich mir lange keine Zeit mehr für einen neuen Artikel genommen. Aber die Arbeit ruht nicht. Mein Studium an der <a href="http://www.fernuni-hagen.de/">FernUniversität Hagen </a> tritt in die entscheidene Phase ein: Die Abschlussarbeit, und da ich im Studiengang <a href="http://www.fernuni-hagen.de/mathinf/studium/studiengaenge/master/computerscience/">Master of Computer Science</a> eingeschrieben bin handelt es sich um eine Masterarbeit.<br />
Für den Blog habe ich mir vorgenommen die Entstehung der Arbeit zu dokumentieren. Bis jetzt liegt noch kein Thema fest bzw. ich erarbeite es mit meiner Betreuerin. Es wird aber etwas mit Social Media zu tun haben und eignet sich somit wunderbar für diesen Blog und seine Thematik.<br />
Neben der Themenfindung beschäftigte ich mich im Moment viel mit organisatorischen Fragen wie der Auswahl von Literaturverwaltungsprogrammen oder mit der Einrichtung von Latex. Auch diese Schritte und Ergebnisse will ich hier in Zukunft dokumentieren.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.social-media-development.de%2Fblog%2F2011%2F05%2F17%2Fmasterarbeit-work-in-progress%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Realität im Alltag des Entwicklers</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/12/16/die-realitat-im-alltag-des-entwicklers/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 14:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im JAXcenter werden die &#8220;10 schmutzige Geheimnisse aus dem Entwickler-Alltag&#8221; enthüllt ;-)
Die Artikel stützt sich auf den Orginalbeitrag von Jason Hiner &#8220;10 dirty little secrets you should know about working in IT&#8220;.
Meine Favorit ist ganz klar: 
Deine Nicht-Entwickler-Kollegen werden dich mit Problem mit ihren Heim-PCs belästigen
Der Rest ist schon irgendwie pessimistisch, mit allen würde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im JAXcenter werden die <a href="http://it-republik.de/jaxenter/news/10-schmutzige-Geheimnisse-aus-dem-Entwickler-Alltag-057832.html">&#8220;10 schmutzige Geheimnisse aus dem Entwickler-Alltag</a>&#8221; enthüllt ;-)<br />
Die Artikel stützt sich auf den Orginalbeitrag von Jason Hiner &#8220;<a href="http://techrepublic.com.com/5208-13416-0.html?forumID=102&#038;threadID=235734&#038;messageID=2651646&#038;tag=leftCol;post-546">10 dirty little secrets you should know about working in IT</a>&#8220;.<br />
Meine Favorit ist ganz klar: </p>
<blockquote><p>Deine Nicht-Entwickler-Kollegen werden dich mit Problem mit ihren Heim-PCs belästigen</p></blockquote>
<p>Der Rest ist schon irgendwie pessimistisch, mit allen würde ich so nicht übereinstimmen. Ist wohl auch die Frage, welchen Arbeitgeber man hat.<br />
Der deutsche Artikel hat nicht ganz so viel Resonanz bekommen wie das englische Orginal. Dort sind eine Menge von Kommentaren eingegangen.</p>
<p>Frei übersetzt steht in den Kommentaren sowas wie</p>
<blockquote><p>Bei guter Arbeit entwickelst du dich aus dem Job, weil du nicht mehr gebraucht wirst, also programmiere andere aus dem Job</p></blockquote>
<blockquote><p>Wenn du mehr als 2% mehr Gehalt haben willst, wechsle die Position und/oder den Arbeitgeber</p></blockquote>
<blockquote><p>Weiterbildung geht von deiner Zeit ab. Die Firma wird dir nichts zahlen, weil es nur in deinem Kopf bleibt</p></blockquote>
<blockquote><p>Die besten Entwickler sind auch immer die seltsamsten</p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>Ich bin nicht hier um den Neuen einzulernen</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwickler-Magazin: Soziale Netzwerke 2.0</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/12/13/entwickler-magazin-soziale-netzwerke-2-0/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2010/12/13/entwickler-magazin-soziale-netzwerke-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 19:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08.12.2010 ist das neue Entwickler-Magazin erschienen. Ein Arbeitskollege und ich haben für diese Ausgabe einen Artikel geschrieben:
Soziale Netzwerke 2.0 – Social Media API
Der Artikel gibt eine Einführung von der Bedeutung von offenen Schnittstellen und wie Facebook und Twitter u.a. dadurch zu Marktführern geworden sind. Weiterhin wird der Begriff Social Media API erläutert und an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.social-media-development.de/blog/images/em122010.jpg" class="alignright" width="250" height="356" />Am 08.12.2010 ist das neue <a href="http://entwickler-magazin.de/zonen/magazine/psecom,id,17,ausgabe,428,p,0.html">Entwickler-Magazin</a> erschienen. Ein Arbeitskollege und ich haben für diese Ausgabe einen Artikel geschrieben:<br />
<strong>Soziale Netzwerke 2.0 – Social Media API</strong><br />
Der Artikel gibt eine Einführung von der Bedeutung von offenen Schnittstellen und wie Facebook und Twitter u.a. dadurch zu Marktführern geworden sind. Weiterhin wird der Begriff Social Media API erläutert und an einigen Einsatzszenarien demonstriert, was mit der Verknüpfung von Plattformen über die Schnittstellen möglich ist.<br />
Im zweiten Teil wird OpenSocial vorgestellt und welche Ziele das Konsortium hinter dieser Entwicklung hat. Ein Beispiel zeigt einführend wie man plattformübergreifende Applikationen für Social Media Dienste entwickeln kann. </p>
<p>Der Artikel in dieser Ausgabe ist sozusagen eine Lightversion eines Artikels, welches wir für das <a href="http://it-republik.de/jaxenter/java-magazin-ausgaben/Social-Media-API-000418.html">Java Magazin geschrieben</a> haben. Dieser wurde bereits in der Oktober Ausgabe veröffentlicht. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Themen werden in der Java-Magazin-Version noch Einstiegsmöglichkeiten für Java Entwickler beschrieben und die Vielfalt an Frameworks und SDK&#8217;s, die für Java existieren, gezeigt.</p>
<p>Für mich persönlich war es die erste Veröffentlichung in einem Fachmagazin und besonders gefreut hat mich, dass die Redakteurin vom Java Magazin über diesen Blog auf mich aufmerksam geworden ist. </p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.social-media-development.de%2Fblog%2F2010%2F12%2F13%2Fentwickler-magazin-soziale-netzwerke-2-0%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Wave wird &#8220;Wave in a box&#8221;</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/09/08/google-wave-wird-wave-in-a-box/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang August berichtete Google davon, dass Google Wave eingestellt würde. Mittlerweile hat sich Google dazu entschlossen, Google Wave als Open Source Projekt zu veröffentlichen.
Das Projekt wird nicht die gleiche Funktionalität wie Google Wave haben, bietet aber mit dem Server und Client Entwicklern die Möglichkeit einen eigenen Wave-Server aufzusetzen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang August berichtete Google davon, dass Google Wave eingestellt würde. Mittlerweile hat sich Google dazu entschlossen, Google Wave als <a href="http://googlewavedev.blogspot.com/2010/09/wave-open-source-next-steps-wave-in-box.html">Open Source Projekt</a> zu veröffentlichen.<br />
Das Projekt wird nicht die gleiche Funktionalität wie Google Wave haben, bietet aber mit dem Server und Client Entwicklern die Möglichkeit einen eigenen Wave-Server aufzusetzen.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.social-media-development.de%2Fblog%2F2010%2F09%2F08%2Fgoogle-wave-wird-wave-in-a-box%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linksammlung zu Getting Things Done</title>
		<link>http://www.social-media-development.de/blog/2010/02/22/linksammlung-zu-getting-things-done/</link>
		<comments>http://www.social-media-development.de/blog/2010/02/22/linksammlung-zu-getting-things-done/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-development.de/blog/?p=421</guid>
		<description><![CDATA[Getting Things Done (gtd) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen.
Wikipedia schreibt dazu:
GTD basiert auf dem Prinzip, dass eine Person ihre anstehenden Tätigkeiten in einem Verwaltungssystem notiert und somit den Kopf frei hat für Wichtigeres. Dieses System liefert kontextbezogene Aufgabenlisten für den Alltag. Die Person soll sich somit auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren können, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getting Things Done (gtd) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Wikipedia schreibt dazu</a>:</p>
<blockquote><p>GTD basiert auf dem Prinzip, dass eine Person ihre anstehenden Tätigkeiten in einem Verwaltungssystem notiert und somit den Kopf frei hat für Wichtigeres. Dieses System liefert kontextbezogene Aufgabenlisten für den Alltag. Die Person soll sich somit auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren können, ohne befürchten zu müssen, etwas zu vergessen. Diese Selbstmanagement-Methode soll effizientes und belastungsfreies Arbeiten ermöglichen.</p></blockquote>
<p>Der restliche Eintrag bei Wikipedia beschreibt die Methode noch ganz anschaulich, leider ist nur der Abschnitt zu &#8220;Techniken und Werkzeuge&#8221; recht dünn.<br />
Als weiteren Einstieg zur Methode sollte man auch die <a href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">Grundlagenserie auf imgriff.com</a> gelesen haben.</p>
<p>Folgend nun eine kleine Linksammlung, wie die gtd-Methode auf zwei gute Aufgabenverwaltungen (Outlook und RememberTheMilk) angewendet werden kann. Zusätzlich habe ich noch die Möglichkeit gefunden, wie man das Notiztool Evernote für gtd nutzen kann.</p>
<p><img src="http://www.social-media-development.de/blog/images/outlookicon.png" alt="" width="50" height="50" />Auf seinem Blog hat <a href="http://dayspotting.wordpress.com/2009/10/05/mein-gtd-mit-outlook-2007-prolog/">Niels Warnecke eine Artikelserie</a> darüber veröffentlicht, wie man GTD mit Outlook nutzten kann (<a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=dayspotting.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fdayspotting.files.wordpress.com%2F2009%2F10%2Fgtd-mit-outlook.pdf">auch als PDF</a>). Der Artikel macht es gut nachvollziehbar, wie man gtd mit Outlook umsetzen kann.</p>
<p><img src="http://www.social-media-development.de/blog/images/rtm.png" alt=""  />Für meine privaten to do&#8217;s nutze ich RememberTheMilk. RTM unterstützt nicht direkt alle Aspekte von gtd, insbesondere die Einrichtung von Projekten geht nur über kleine Umwege. Auf der Homepage von <a href="http://blog.rememberthemilk.com/2008/05/guest-post-advanced-gtd-with-remember-the-milk/">RTM findet sich ein guter Artikel</a> darüber, wie man gtd trotzdem einrichten kann. Für mich eine akzeptable Lösung.</p>
<p><img src="http://www.social-media-development.de/blog/images/evernote.png" alt="" />Evernote selbst ist eher ein Notiztool. Etwas besonderes wird es aber dadurch, dass es bereits in der freien Version auf vielen Plattform verfügbar ist (von der Internetseite zur Desktopversion und vielen mobilen Versionen für das IPhone, Android und Co.) und sich über alle problemlos synchronisiert. Der Blog &#8220;This, That, and the Other Thing&#8221; beschreibt wie man <a href="http://chanceandcary.blogspot.com/2008/11/evernote-and-gtd.html">Evernote für GTD</a> missbrauchen kann.</p>
<p>Persönlich nutzte ich leichte Variationen von gtd, z.B. lasse ich Ortsangaben als Kontexte ganz weg. Meine dienstliche Variante läuft auf Outlook. David Allen schlägt zwar vor, bei gtd alle Aufgaben, also berufliche wie private, zusammen zu pflegen, ich ziehe es aber dennoch vor, sie getrennt zu verwalten.<br />
Privat nutzte ich RememberTheMilk und habe als ProUser noch ein tolles App für mein iPod Touch.<br />
Evernote dient (neben meinem <a href="http://www.atoma.be/">Atoma Notizbuch</a>) nur als Eingang, dass kann es nämlich am besten. Die Evernote-gtd-Lösung ist mir zu fummelig.</p>
<h3>Die Links im Überblick</h3>
<p><strong>Über Getting Things Done</strong><br />
<a href="Getting Things Done">auf Wikipedia</a><br />
<a href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">auf imgriff.com</a></p>
<p><strong>gtd mit Outlook 2007</strong><br />
<a href="http://dayspotting.wordpress.com/2009/10/05/mein-gtd-mit-outlook-2007-prolog/">Umfassende Artikelserie auf Day-Spotting</a><br />
<a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=dayspotting.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fdayspotting.files.wordpress.com%2F2009%2F10%2Fgtd-mit-outlook.pdf">und diese als PDF</a></p>
<p><strong>gtd mit RememberTheMilk</strong><br />
<a href="http://www.rememberthemilk.com/">Homepage von RememberTheMilk</a><br />
<a href="http://imgriff.com/2008/04/11/im-test-remember-the-milk/">Über RememberTheMilk auf imgriff.com</a><br />
<a href="http://blog.rememberthemilk.com/2008/05/guest-post-advanced-gtd-with-remember-the-milk/">gtd mit RTM</a></p>
<p><strong>gtd mit Evernote</strong><br />
<a href="http://www.evernote.com/">Homepage von Evernote</a><br />
<a href="http://chanceandcary.blogspot.com/2008/11/evernote-and-gtd.html">gtd mit Evernote</a></p>
<p><strong>Notizbuch als Eingangskorb</strong><br />
Für mich die bessere Alternative zu einem Moleskin.<br />
Das Atoma. (<a href="http://www.atoma.be/">Homepage</a>, <a href="http://www.manufactum.de/Kategorie/194078/Atoma.html">Shop von Manufactum</a>)<br />
Vorteil: Es lassen sich Seiten herausnehmen</p>
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		<title>Blogparade – Show me your Host!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grewing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jens Hellmeier startete eine Blogparade über das Webhosting von Bloggern. Es geht um folgende Frage:
Welcher Webhoster ist der beliebteste, der beste, der günstigste oder der idealste für uns Blogger?

Bei wem liegt der Webspace, auf welchem euer Blog gehostet ist?
Mein Blog liegt bei Strato und die Domain habe ich bei Untited-Domains registriert.
Für welche Art Hosting habt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Hellmeier startete eine Blogparade über das <a href="http://blog.jenshellmeier.de/blogparade-show-me-your-host-die-wiederholung/2932/">Webhosting von Bloggern</a>. Es geht um folgende Frage:<br />
<strong>Welcher Webhoster ist der beliebteste, der beste, der günstigste oder der idealste für uns Blogger?</strong></p>
<p><span id="more-265"></span></p>
<h3>Bei wem liegt der Webspace, auf welchem euer Blog gehostet ist?</h3>
<p>Mein Blog liegt bei Strato und die Domain habe ich bei Untited-Domains registriert.</p>
<h3>Für welche Art Hosting habt ihr euch entschieden (Webspace, vServer, Root-Server)?</h3>
<p>Ich hoste alles auf einem eigenen Root-Server.</p>
<h3>Warum?</h3>
<p>Ich teile mir schon länger einen Root-Server mit Freunden. Es lag also nahe, den Blog auch dort zu hosten. Ausserdem brauche ich für meine Java-Anwendungen einen Tomcat, den ich auf einem Root-Server selber konfigurieren kann.<br />
Da wir mehrere Projekte mit verschiedenen Domains hosten, bietet uns der Root-Server bei relativ niedrigen Kosten eine hohe Flexibilität.</p>
<h3>Welche Vorteile bietet dein Angebot/Hoster?</h3>
<h4>Webspace</h4>
<p>Strato bietet einige Tools und Services die die alltägliche Arbeit etwas vereinfachen. Mit einem Webzugang bei Strato können wir den Server bei Problemen neustarten, komplett neuinstallieren und auch Backups durchführen.<br />
Der Server selbst hat Plesk installiert. Plesk ist eine Software für die Verwaltung von Servern und ermöglicht u.a. die Konfiguration von IP-Adressen und Domains, die auf dem Server gehostet werden, von Benutzern für FTP-Zugriffe, von MySQL-Datenbanken und vielem mehr.<br />
Wenn Plesk dann seine Grenzen erreicht hat, gibt es  noch den Root-Zugriff; um z.B. den Tomcat zu konfigurieren und per mod_jk mit dem Apache zu verbinden.</p>
<p>United-Domains bietet die Möglichkeit (im Gegensatz zu 1&amp;1) über A-Einträge Weiterleitung zu definieren. Das bietet den Vorteil, dass ich die Domain nicht auf meinem Server eintragen muss (da haben wir die max. Domain-Verwaltung von Plesk schon überschritten). Ich leite die Domain über United-Domains direkt auf den Server und es sieht deshalb so aus, dass die Domain www.social-media-development.de direkt dort liegt. Es wird also keine URL umgeleitet oder wie bei der Frame-Weiterleitung versteckt.</p>
<h3>Welche Nachteile bietet dein Angebot/Hoster?</h3>
<p>Wir haben den Server bei Strato schon relativ lange, das Angebot ist also nicht mehr wirklich aktuell. Es gibt schon bessere bei der Auswahl der Server (Leistung) oder was die Traffic-Begrenzungen angeht.<br />
Ansonsten würde ich immer einen Server mit Root-Zugrif wählen.</p>
<p>Zu United-Domains bin ich vor kurzen von 1&amp;1 gewechselt und noch ganz zufrieden.</p>
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